14.04.2020 in Pressemitteilung von AG 60plus Südpfalz

Die SPD-Senioren der Südpfalz nutzen neue Kommunikationsmittel in der Corona-Krise

 
Videokonferenz mit Skype

„Was die Jungen können, haben wir Alten auch drauf“, sagte Wolfgang Thiel, Vorsitzender der AG 60plus-Südpfalz. Weil die ordentliche Vorstandssitzung der AG 60plus-Südpfalz im
AWO-Haus in Landau wegen der Kontaktsperre abgesagt werden musste, hat der Vorsitzende
die Vorstandsmitglieder kurzer Hand zu einer Videokonferenz per Skype eingeladen (siehe Bild).
Die 10 Teilnehmer haben sich mit der aktuellen Lage im persönlichen Bereich aber auch im
öffentlichen Bereich beschäftigt.
Dabei stand die durch die AG 60plus-Südpfalz organisierte Kampagne „In die neue Zeit“
im Vordergrund (siehe Artikel unten).
Leider ist bereits der März-Termin wegen Corona ausgefallen. Er wird nachgeholt!
Die SPD-Senioren hoffen nun, dass die vier weiteren Veranstaltungen doch noch termingerecht
stattfinden können.

Wolfgang Thiel, Vorsitzender                                                           Landau, im April 2020
Dr. Inge Sommer, Sigrid Weiler, Stellvertreterinnen

 

16.02.2020 in Pressemitteilung von SPD Germersheim

Neuordnung der Wahlplakatwerbung für Germersheim

 

Wahlwerbung und Wahlplakatierung im öffentlichen Raum sollen zukünftig nur noch an zentralen, dafür vorgeschriebenen Plätzen erlaubt sein

 

Die SPD-Stadtratsfraktion hat bezüglich politischer Wahlwerbung und Wahlplakatierung im öffentlichen Raum einen Antrag auf den Weg gebracht.
Die SPD fordert bei ihrem Antrag die Stadtverwaltung auf, an geeigneten Stellen ausreichende Möglichkeiten der Plakatierung durch Großplakate auszuweisen. Ferner wird die Verwaltung beauftragt, an vier bis maximal sechs Plätzen im Stadtbereich Stellwände zur Anbringung von Wahlplakaten für die einzelnen Parteien aufzustellen.
Darüber hinaus soll eine Plakatierung/Wahlwerbung nur noch an den von der Stadtverwaltung ausgewiesenen Stellen erlaubt sein.
Das Aufstellen von Plakatständern und das Anbringen von Papier- und Hohlkammerplakaten o.ä. im Stadtbereich soll untersagt werden.
Als Begründung führt die Ratsfraktion u.a. an, dass die Parteien, was Umweltschutzgedanken angeht, mit gutem Beispiel voraus gehen sollten, ohne dabei ihre notwendige Wahlwerbung aufzugeben oder massiv einzuschränken.
Den Antrag in Gesamtlänge mit entsprechender Begründung finden Sie hier.

 

22.12.2019 in Pressemitteilung von AG 60plus Südpfalz

Weihnachtswünsche 2019 - Neujahrswünsche 2020

 

 

Phantasie ist wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt!

Albert Einstein

 

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde der SPD, liebe Genossinnen und Genossen,

für die Seniorinnen und Senioren der SPD-Südpfalz war 2019 ein sehr ereignisreiches und arbeitsreiches Jahr (siehe unsere Internetseite). Wir haben im Wahlkampf zur Europawahl wieder einmal gezeigt, dass sich unsere SPD auf die „Alten“ verlassen kann. Zwar war das Wahlergebnis in RLP besser als im Bundesdurchschnitt doch zufrieden können wir damit nicht sein!

Die AG 60plus-RLP hat 9 Anträge an verschiedene Gremien gestellt. Einige davon sind in unseren Reihen entstanden.

Auch haben wir mit Wanderungen und politischen Gesprächen (Stammtischen) unseren Beitrag für ein gutes Zusammenleben geleistet.

 In 2020 stehen, aus heutiger Sicht, keine Wahlen an, deshalb werden wir uns dem Thema „Ein neuer Sozialstaat – für eine neue Zeit“ mit all seinen Facetten widmen.

Wir wünschen Euch/Ihnen und Euren/Ihren Lieben geruhsame Weihnachten und für 2020 viel Gesundheit und die Erfüllung all Eurer/Ihrer neu gefassten Vorsätze. Natürlich wünschen wir uns alle bessere Umfragewerte für die SPD.

Wolfgang Thiel, Vorsitzender AG 60plus-Südpfalz
Dr. Inge Sommer und Sigrid Weiler, Stellvertreterinnen

 

14.12.2019 in Pressemitteilung von SPD Kreis Germersheim

Kreis verpasst Chance – SPD scheitert mit Forderung nach 30% Busverkehr mit erneuerbaren Antriebsarten und

 

 

Neben den Fahrtzeiten und der Zuverlässigkeit sind attraktive Tarife und Preise nötig, um den öffentliche Nahverkehr attraktiver zu machen. Die SPD hatte in der Kreistagssitzung vom 9. Dezember vorgeschlagen, ein preisgünstiges 365 Tage/365 Euro Ticket einzuführen und den Bürgerinnen und Bürgern darüber hinaus an Wochenenden und Feiertagen das kostenlose Fahren mit den Buslinien zu ermöglichen. „An den Wochenenden fahren die Busse nahezu leer und kosten den Kreis ohnehin viel Geld. Ein kostenfreier Busverkehr an Wochenenden könnte zum Umdenken anregen und viele Bürger davon überzeugen, das Privatfahrzeug einfach mal stehen zu lassen“, so Dr. Dennis Nitsche, Bürgermeister der Stadt Wörth am Rhein und Verkehrspolitischer Sprecher der SPD Kreistagsfraktion, „und das ohne erkennbare Kosten für den Kreis, weil nahezu keine Fahrtentgelte entfallen würden.“ Mittelfristiges Ziel der SPD ist ein vollständig kostenfreier ÖPNV in Bussen und Bahnen für alle Bürgerinnen und Bürger als wesentlicher Beitrag zur sozial-ökologischen Wende. Bedauerlicherweise hat die Kreistagsmehrheit aus CDU, Grünen und FWG schon den Einstieg in den kostenlosen ÖPNV abgelehnt – obwohl die CDU im Kreistag überraschenderweise zum grundsätzlichen Ziel eines kostenfreien ÖPNV explizit bekannt hatten.

Bitter enttäuscht zeigt sich die Kreistagsfraktion der SPD von der Ablehnung ihres Vorschlags, bei der Neuausschreibung der Busverkehre im Kreis Germersheim für den Zeitraum von Ende 2020 bis 2030 eine Verpflichtung auf 30% Streckenleistung mit alternativen Antrieben aufzunehmen. „Hier zeigt sich die Verzagtheit des Kreises. Das kommt dem Klima zu Schaden. Dass ausgerechnet auch dem Klimaschutz verschriebene Parteien in ihrem Redebeitrag gegen den SPD Vorschlag argumentierten, ist für uns nicht nachvollziehbar. Aus Rücksicht auf Koalitionspartner wird die sozial-ökologische Verkehrswende im Kreis leider ausgebremst“, bedauert Felix Werling, Kreisvorsitzender der SPD. Anstelle nun noch anderthalb bis zwei Jahre zu diskutieren und dann mit Nachforderungen an die beauftragten Busunternehmen heranzutreten sei es besser, von vorne herein Planbarkeit herzustellen und den Unternehmen ein berechenbares Umstiegsszenario auf alternative Antriebsarten aufzuzeigen. Entlarvend sei auch die Stellungnahme der AfD im Kreis gewesen: Nicht nur stellte die Partei den menschengemachten Klimawandel in Frage, sondern behauptete auch noch, Elektrobusse hätten nur 80 Kilometer Reichweite. „Es gibt keinen renommierten Wissenschaftler weltweit, der die Verantwortung von uns Menschen für den Klimawandel in Frage stellt. Die AfD verdreht wieder einmal die Fakten wie es gerade passt“, stellt Dr. Dennis Nitsche richtig. „Elektrobusse haben eine Reichweite von 120 Kilometern und müssen selbstverständlich über Zwischenladungen an Haltestellen und bei Wartezeiten auch untertags aufgeladen werden – das ist Stand der Technik, die Konzepte sind bekannt und werden in vielen Städten und Regionen bereits praktiziert. Man muss nur wollen“, ärgert sich Nitsche über die versäumte Chance für den Kreis Germersheim. „Wenn wir ernsthaft den Klimawandel aufhalten wollen, dann brauchen wir radikalere Maßnahmen für den sozial-ökologischen Wandel. Aus meiner Sicht geht das alles viel zu langsam – und leider auch im Kreis Germersheim.“ Die Kreistagsmehrheit beschloss dagegen lediglich, in einen

Planungsprozess gehen zu wollen und auch über alternative Antriebe nachdenken zu wollen. Besonders ärgerlich ist aus Sicht der SPD Kreistagsfraktion, dass Landrat Brechtel den Tagesordnungspunkt im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung hatte beraten lassen. Dagegen regte sich auch seitens anderer Kreistagsfraktionen deutliche Kritik. „Die Gestaltung der Busverkehre von 2020 bis 2030 ist ein brennendes Thema im öffentlichen Interesse. Auch angesichts der hochaktuellen Klimadebatte muss das nochmals öffentlich behandelt werden“, so Nitsche. „Zudem wollen wir dazu auch die Vorschläge der Fridays for future Bewegung hören – es wird Zeit, dass diese in unseren Gremien gehört werden, insbesondere wenn es um zukunftsgerechte Formen der Mobilität geht“, betont Nitsche und kündigt einen Antrag auf erneute Befassung des Kreistags mit der Materie in öffentlicher Sitzung an.

 

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