Aktuell
09.05.2015 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim
Die SPD-Wahlkreiskonferenz hat Barbara Schleicher-Rothmund in Germersheim mit einer Zustimmung von 96,4 Prozent erneut zur Direktkandidatin für den Wahlkreis Germersheim (WK 51) nominiert. Ebenfalls gut aufgenommen wurde von den Delegierten die neue B-Kandidatin, Dr. Katrin Rehak-Nitsche aus Wörth, was sich in deren Wahlergebnis von ebenfalls 96,4 Prozent niederschlug. Die 37-jährige Doktorin der Geologie leitet das Fördergebiet Wissenschaft und Forschung der Robert Bosch-Stiftung, ist Mitglied im SPD-Ortsverein Wörth und ebenfalls im Vorstand der SPD Südpfalz.
An den Beispielen Infrastruktur, Bildung und Wirtschaft zeigte Schleicher-Rothmund den Einsatz der Landesregierung für den Kreis Germersheim auf. Schleicher-Rothmund betonte die Wichtigkeit der zweiten Rheinbrücke bei Wörth für die SPD-Landesregierung und die südpfälzische SPD.
„Die Landesregierung hat die zweite Rheinbrücke im Jahr 2013 zum Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Eine Ersatzbrücke ist keine Alternative, da sie unter anderem auch keine Entlastungswirkung für das Wörther Kreuz hat“, so Schleicher-Rothmund.
In der Bildungslandschaft im Kreis Germersheim habe sich viel getan. Der Kreis verfüge über ein breites pädagogisches Angebot. In Mainz habe sie sich für die Neubauten an der IGS Rülzheim und Rheinzabern stark gemacht. „Wenn wir viel Zuspruch für die Oberstufen der IGSen haben wollen, brauchen wir auch die entsprechenden räumlichen Voraussetzungen“, so Schleicher-Rothmund. Im Kreis seien viele Ganztagschulangebote entstanden, die den Eltern ein flächendeckendes Angebot böten.
„Zu meiner Wahlkreisarbeit gehört die kontinuierliche Präsenz und das Durchführen von thematischen Veranstaltungen. Ein wichtiges Anliegen ist mir der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern. Es ist immer wieder schön, Menschen konkrete Hilfestellung geben zu können“, so die Abgeordnete.
In seinem Grußwort hob der Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion die hohe Anerkennung von Schleicher-Rothmund in Mainz und im Wahlkreis hervor. „Sie hat als parlamentarische Geschäftsführerin ihre Arbeit sehr gut gemacht und setzt das jetzt als Landtagsvizepräsidentin fort. Ihre Wahlkreisarbeit zeichneten sich durch Fleiß und Kontinuität aus“, so Alexander Schweitzer.
Der Generalsekretär der rheinland-pfälzischen SPD Jens Guth hob den Stellenwert der Bildung für die SPD-geführte Landesregierung hervor. „Gute Bildung steht für die Bürgerinnen und Bürger auf Platz eins, aber auch die Gesundheitsvorsorge sei ein wichtiges Thema. Deswegen sei es gut, dass angesichts der demographischen Entwicklung die Regierung jetzt wieder das Modell der Gemeindeschwester auf den Weg bringe“, so Jens Guth.
„48 Prozent der Rheinlandpfälzerinnen und Rheinlandpfälzer würden Malu Dreyer direkt als Ministerpräsidentin wählen. Jetzt heißt es, engagiert in den Wahlkampf zu gehen, damit Malu Dreyer Regierungschefin bleibt“, so Schleicher-Rothmund in ihrem Schlusswort.
27.04.2015 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim
Der Vorstand des SPD-Kreisverbands Germersheim nominierte in seiner vergangenen Sitzung Dr. Katrin Rehak einstimmig als B-Kandidatin für den Wahlkreis Germersheim zur Landtagswahl 2016. Zuvor nominierte der Vorstand im März Barbara Schleicher-Rothmund einstimmig als A-Kandidatin für den Wahlkreis.
Zu Katrin Rehak:
Die 37-jährige Doktorin der Geologie ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Wörth. Sie leitet das Fördergebiet Wissenschaft und Forschung der Robert Bosch-Stiftung, ist Mitglied im SPD-Ortsverein Wörth und ebenfalls im Vorstand der SPD Südpfalz aktiv. Ein Thema, das ihr besonders am Herzen liegt, ist die Chancengerechtigkeit in der Gesellschaft.
24.04.2015 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim
„Die Kritik des Bundesrechnungshofes an der 2. Rheinbrücke bei Wörth ist weder neu noch überzeugend“, kommentieren der Bundestagsabgeordnete Thomas Hitschler und die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund (beide SPD) die heute in Bonn veröffentlichten Prüfungsergebnisse.
Auf Unverständnis stoßen vor allem die Bedenken des Rechnungshofes, die Brücke sei für den Fernverkehr kaum relevant. „Im südwestdeutschen Raum gibt es kein wichtigeres Infrastrukturprojekt. EU-Kommissionspräsident Juncker hat die Rheinbrücke sogar in sein Investitionsprogramm aufgenommen und damit ihre europäische Bedeutung unterstrichen“, erinnern die südpfälzischen Sozialdemokraten.
„Natürlich hat auch die Haushalts-Perspektive ihre Existenzberechtigung. Alleine ist ihr Sichtfeld aber stark eingeengt“, meinen Hitschler und Schleicher-Rothmund. „Entscheidend wird die Bewertung der 2. Rheinbrücke im Bundesverkehrswegeplan 2015 sein, die durch externe Gutachter geprüft wird. Im Herbst sollen die Ergebnisse vorliegen.“
„Für die Südpfalz und den gesamten Wirtschaftsraum ist die Brücke enorm wichtig. Wir kämpfen weiter für die Interessen der Menschen in unserer Heimatregion“, kündigen die Abgeordneten der SPD an.
09.03.2015 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim
Der SPD-Kreisverband Germersheim bekräftigt in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke bei Wörth. In ihrem Brief begrüßen die Sozialdemokraten die Ablehnung einer Ersatzbrücke durch die rheinland-pfälzische Landesregierung und die Festlegung auf die Nordvariante der zweiten Rheinbrücke im Raumordnungsverfahren.
„Die Landesregierung hat bereits im November deutlich gemacht, dass sie den Bau einer Ersatzbrücke ablehnt. Ich begrüße diese Haltung und möchte sie angesichts der Ereignisse um die Schiersteiner Brücke nochmal bekräftigen. Es geht darum, in einem starken Wirtschaftsraum über alternative Rheinquerungen zu verfügen. Auch wenn das Ereignis bei der Schiersteiner Brücke ein Bauunfall ist, so dürfte es sicher ein höheres Risiko für einen solchen Bauunfall geben, wenn man - wie von Karlsruhe vorgeschlagen - in unmittelbarer Nähe zweier Brücken massive Bauarbeiten vornimmt“, so die Kreisvorsitzende Barbara Schleicher-Rothmund. Weiter schreiben die SPD-Vertreter an die Ministerpräsidentin: „Sie haben angekündigt, beim nächsten Spitzentreffen mit der Landesregierung von Baden-Württemberg noch einmal das Thema Rheinbrücke auf die Tagesordnung zu setzen. Wir möchten Sie bitten, bei dieser Gelegenheit nicht nur den verkehrstechnischen Mangel der Ersatzbrücke (deutlich geringere Entlastungswirkung), sondern den Vertretern aus Baden-Württemberg auch die möglichen Risiken deutlich zu machen“.
Abschließend heißt es in dem Brief:
„Die Menschen hier in der Region haben bereits leidvolle Erfahrungen mit den Konsequenzen aus Baumaßnahmen auf der Rheinbrücke gemacht. Zuletzt wurde im Frühjahr 2014 deutlich, dass die Brücke eine Verkehrsschlagader für unsere Region darstellt und Einschränkungen regelmäßig zu chaotischen Verkehrsverhältnissen führen“.
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