Aktuell
12.11.2021 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim
Die Fraktion der SPD im Kreistag Germersheim unterstützt nachdrücklich alle Bemühungen zur Verbesserung des Impfschutzes der Bürgerinnen und Bürger gegen das Corona-Virus. „Bereits seit Beginn der Impfkampagne unterstützt die SPD Fraktion die Immunisierung der Bevölkerung“, betont Dr. Dennis Nitsche, Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Dazu zählen auch die Durchführung von Sonderimpfaktionen und die Nutzung des Impfzentrums. Der Landrat benötigt dafür keinerlei Zustimmung um Schreiben zu erstellen. Ausschließlich dieser zweifelhaften Vorgehensweise haben Dr. Dennis Nitsche und Reinhard Scherrer im Kreistag nicht zugestimmt. In der Presse-berichterstattung konnte man den falschen Eindruck gewinnen, die Ablehnung habe sich auf die Impfzentren an sich oder die Impfkampagne bezogen. Dies ist unzutreffend. Die Reaktivierung der Impfzentren müsse ernsthaft diskutiert und umgesetzt werden – und durch die dafür zuständige Ebene, Bund (Finanzierung) und Land geklärt werden. „Solange das noch diskutiert wird, sollte der Kreis bereits selbständig Sonderimpfaktionen im Impfzentrum organisieren, um den Bürgerinnen und Bürgern ein schnelles Zusatzangebot zu machen“, so Nitsche. Dafür braucht der Kreis das Land nicht.
Die SPD Fraktion im Kreistag fordert den Landrat daher dazu auf, wie in Bad Kreuznach und Koblenz eine Sonderimpfaktion durchzuführen – und dafür die Infrastruktur des Impfzentrums zu nutzen! „Der Landrat ist voll handlungsfähig. Er hat es in der Hand Sonderimpfaktionen durchzuführen und dafür die MitarbeiterInnen und die vorhandenen Strukturen zu nutzen. Doch anstatt tätig zu werden um die Situation im Kreis zu verbessern, beschränkt er sich darauf, das Land anzugreifen. Das passt nicht zusammen!“, kritisiert Nitsche deutlich. „Statt politischem Aktionismus sind jetzt konkrete Aktionen erforderlich.“
11.11.2021 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim
Aufgrund der hohen Nachfrage verstärkt das Land seine Impfbusse. Auch im Kreis Germersheim wird es weitere Stationen geben, an denen man sich impfen lassen kann.
Folgende Termine stehen laut der Abgeordneten bis Ende November bereits fest:
12.11. Bolzplatz neben dem Kindergarten, Raiffeisenstraße 5, Freckenfeld, 8 bis 16 Uhr
20.11. Bienwaldhalle, Schubertstraße 7, Kandel, 9 bis 17 Uhr
23.11. Kaufland, Posthiusstraße 5-7, Germersheim, 8 bis 16 Uhr
27.11. TB Jahn, Bahnhofstraße 37, Zeiskam, 14 bis 19 Uhr.
„Es ist erfreulich, dass sich so viele Menschen impfen lassen möchte. Die Ärzte allein können aber den Bedarf an Erst-, Zweit- und Auffrischungs-Impfungen derzeit nicht decken“, so die beiden Abgeordneten Rehak-Nitsche und Kropfreiter. „Die Impfbusse sind deshalb eine wichtige Ergänzung und es ist gut, dass sie verstärkt eingesetzt werden.“
10.11.2021 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim
Nach dem Vorbild der Bundespartei gibt es nun auch im Kreis Germersheim ein sozialdemokratische Doppelspitze. Um diese zu ermöglichen, wurde die Satzung des Kreisverbandes vor der Wahl angepasst. Die Mitglieder haben sich auf einer Kreisverbandskonferenz mit breiter Mehrheit von 82 Delegierten bei 1 Gegenstimme und 9 Enthaltungen in der Bellheimer Festhalle für diese Satzungsänderung ausgesprochen.
Künftig sind Doppelspitzen grundsätzlich möglich. Sie müssen paritätisch besetzt werden und so auch immer eine Frau dabei haben. Felix Werling aus Leimersheim, der 2018 die Nachfolge von Barbara Schleicher-Rothmund im Kreistag übernahm, trat aufgrund vieler weiterer politischer Verpflichtungen nicht wieder zur Wahl an. Katrin Rehak-Nitsche und Markus Kropfreiter bedankten sich bei ihm für die Arbeit in den letzten Jahren, die aufgrund der Corona-Pandemie von besonderen Herausforderungen geprägt gewesen ist.
Markus Kropfreiter, MdL, der auch als ehrenamtlicher Ortsbürgermeister von Lingenfeld tätig ist, setzte sich mit 61 Stimmen gegen seinen Gegenkandidaten Willi Hellmann, ein langjähriges SPD-Mitglied, durch. Katrin Rehak-Nitsche, MdL, aus Wörth war ohne Gegenkandidatin angetreten und erhielt eine breite Mehrheit von 63 Stimmen (13 Delegierte stimmten mit Nein, 6 weitere enthielten sich).
Kropfreiter und Katrin Rehak-Nitsche betonten, dass sie den Schwung der erfolgreichen Wahlen dazu nutzen möchten, die Ortsvereine noch besser zu unterstützen und miteinander zu vernetzen. Sie freuen sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Team. Als Stellvertreter wurden Monique Dinies aus Kandel und Ziya Yüksel aus Kuhardt.gewählt. Die Kassenführung liegt weiter bei Inge Volz aus Westheim. Schriftführerin wird Sabine Schley aus Germersheim. Als Beisitzer:innen konnten sich durchsetzen (alphabetisch): Markus Jäger-Hott aus Kandel, Julian Martin aus Jockgrim, Dirk Pramschiefer aus Schwegenheim, Nicole Reisert aus Neuburg, Jörn Stelzner aus Winden, Jürgen Stoffel aus Rülzheim, Sebastian Ungeheuer aus Lingenfeld und Leah Zoller aus Hagenbach.
05.10.2021 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim
Jugendamt Germersheim erhält 374.000 Euro aus Maßnahmenpaket
Lingenfeld/Wörth
„Kinder und Jugendliche stärken, sie unterstützen und sie fit für die Zukunft machen – das ist das Ziel einer gemeinsamen Vereinbarung des Bildungsministeriums und der Kommunalen Spitzenverbände. Insgesamt stehen 14 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche in den Jahren 2021 und 2022“ zur Verfügung. Damit können die Jugendämter mehr sozialpädagogische Angebote, mehr außerschulische Förderung und mehr Ferienbetreuung vor Ort organisieren können. Der Jugendamtsbezirk Germersheim erhält insgesamt 374.000 Euro“, erklärten die Abgeordneten Dr. Katrin Rehak-Nitsche und Markus Kropfreiter (SPD).
„Kinder, Jugendliche und ihre Familien haben während der Corona-Pandemie auf Vieles verzichten müssen. Wir müssen ihnen jetzt wieder Austausch, Musik und Sport ermöglichen, damit sie gestärkt aus dieser Krise herausgehen können. Was morgens in der Schule beginnt, wird so in der Freizeit konsequent weitergeführt. Die zur Verfügung stehenden Mittel können beispielsweise für Sozialarbeit, aber auch für Erlebnispädagogik, für Jugendzentren, Hilfen für Kinder und für den Ausbau der Ferienbetreuung genutzt werden“, so die beiden Abgeordneten.
„Rheinland-Pfalz ist das Land der starken Bildungs- und Familienpolitik. Rund 80 Millionen Euro hat das Land in den Jahren 2020 und 2021 für schulische Unterstützungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Damit werden beispielsweise additive Lernangebote, die Ferienschule, Vertretungsmittel, aber auch Lernpatenschaften und vieles weitere mehr finanziert. Dazu kommen weitere rund 63 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm. Das ist hervorragend angelegtes Geld für unsere Kinder und Jugendlichen, die wir gemeinsam stark machen“, so Rehak-Nitsche und Kropfreiter abschließend.
Bei weitergehenden Fragen wenden Sie sich gerne an das Büro von Dr. Katrin Rehak-Nitsche unter der Telefonnummer: 07271 – 508 80 88 oder schreiben Sie eine Email: buero@rehak-nitsche.de
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