11.10.2011 in Energie und Umwelt von SPD Südpfalz

EINLADUNG ZUR 3. SÜDPFÄLZISCHEN ENERGIEKONFERENZ

 

„Energieeffizienz und Energieeinsparung“

„Die beste Energie ist die, die wir nicht brauchen.“ Wie schaffen wir es, die vorhandene Energie intelligenter zu nutzen und weniger zu verschwenden? Welche Schritte sind politisch möglich und nötig? Was können die Verbraucherinnen und Verbraucher selbst tun?

Diskutieren Sie mit uns und unserer externen Referentin:

Margit Conrad
Europaministerin und ehem. Umweltministerin RLP

28. Oktober, 18 Uhr
Foyer der Stadthalle
Theobaldstraße 1
76726 Germersheim

Durch den Abend führen:

Thomas Hitschler, Vorsitzender SPD Südpfalz
Barbara Schleicher-Rothmund, MdL und Vorsitzende SPD GER
Maximilian Ingenthron, Vorsitzender SPD Landau

Diskutieren Sie mit uns auch im Internet: www.blog.spd-suedpfalz.de

DOWNLOAD FLUGBLATT (.pdf)

 

05.07.2011 in Energie und Umwelt von SPD Südpfalz

SPD Südpfalz: Energiewende braucht Bürgerbeteiligung

 

„Wir brauchen eine breite, demokratische und gesellschaftliche Debatte über die Zukunft der Energie, in der alle Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden. Eine Frage von so epochaler Bedeutung sollte nicht mit Schnellschüssen, sondern gut überlegt beantwortet werden“, meinen der Vorsitzende der südpfälzischen SPD, Thomas Hitschler, die Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der SPD Germersheim, Barbara Schleicher-Rothmund und der Generalsekretär der rheinland-pfälzischen SPD, Alexander Schweitzer. Damit reagieren die Sozialdemokraten auf Vorwürfe der RHEINPFALZ, sie würden sich zu sehr auf die Beschränkung von Windrädern kümmern und das Energiesparen vernachlässigen.

 

11.05.2011 in Energie und Umwelt von SPD Germersheim

Germersheim versorgt sich ab 2025 rein aus regenerativen Energien

 
Ulf Müller-Kästner, Mitglied im Werksausschuss

Diese Überschrift ist beim jetzigen Stand der energiepolitischen Entwicklung keine Illusion mehr. Wir haben es in unserer Hand, uns vollständig aus regenerativer Energie zu versorgen. Das Argument, Atomenergie als "Brückentechnologie" zu nutzen, ist bereits widerlegt worden und nicht mehr haltbar. Die zentrale Energieversorgung durch wenige Großkonzerne mit Atom- oder Kohlekraftwerken hat wohl keine Zukunft mehr. Der Weg geht hin zur dezentralen Energieversorgung, hinein ins Land, in die Gemeinden und Kommunen.

 

20.03.2011 in Energie und Umwelt von AG 60plus Südpfalz

Heimat der sicheren Energie

 

Die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher.
Daher gilt: Die ältesten deutschen Atomkraftwerke müssen sofort und endgültig vom Netz. Dazu zählt auch Philippsburg I.
Deutschland muss zu seinem ursprünglichen Ziel zurück: Vollständiger Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2020. Die schwarz-gelbe Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs beenden!
Wir stehen dafür die Energiewende zu beschleunigen.
Das Atomzeitalter und das Zeitalter billigen Öls sind vorbei. Die Zukunft wird bestimmt von erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz.

--> Flyer zum runterladen

 

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Auf einer ca. 3,5-stündigen Wanderung durch unsere Gemarkung lernen wir Impflingen aus einer neuen Pers …

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