Wolfgang Schwarz nominiert!

Veröffentlicht am 19.04.2010 in Aktuell

Wolfgangs Wahlkreis umfasst unter anderem auch die Verbandsgemeinde Lingenfeld im Landkreis Germersheim.

„Ich stehe für ehrliche, offene Arbeit"

SPD nominiert Wolfgang Schwarz als Landtagskandidat für den Wahlkreis 50 - 97,4 Prozent Zustimmung

„Ich habe die Entscheidung, nach Mainz zu gehen, nicht nur für 18 Monate getroffen", sagte Wolfgang Schwarz am Donnerstagabend bei der Delegiertenversammlung der SPD im Bornheimer Dorfgemeinschaftshaus.

Mit einer Zustimmungsquote von 97,4 Prozent schicken die Genossen den 55-Jährigen bei der Landtagswahl im März 2011 ins Rennen im Wahlkreis 50.

„Es war absolut richtig, Landtagsabgeordneter zu werden", betonte Schwarz zu Beginn seiner Rede. Obwohl sich für ihn nichts Wesentliches geändert habe. „Ich habe nach wie vor mit Menschen zu tun", sagte der Hainfelder Ortsbürgermeister, der zuvor 30 Jahre im Polizeidienst tätig war. Schwarz betonte, dass der Kontakt zu den Menschen, die Gespräche mit den Bürgern ihm besonders wichtig seien: „Ich stehe für ehrliche, offene Arbeit für alle Menschen."

Die Bilanz nach 19 Jahren SPD-Regierungsarbeit falle gut aus. Rheinland-Pfalz habe eine starke Wirtschaft, die drittniedrigste Arbeitslosenquote Deutschlands und ein vorbildliches Bildungssystem, lobte Schwarz. „Unsere Wirtschaft ist tief verwurzelt im Mittelstand. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht der Profit", sagte Schwarz.

Der CDU sprach er die Regierungsfähigkeit ab: „Wie wollen die denn bei all ihren Machenschaften ein Land regieren." Rheinland-Pfalz brauche weiter eine solide und vertrauensvolle Politik. „Das kann nur die SPD", versicherte Schwarz.

Wirtschaftsstaatssekretär Alexander Schweitzer hob die Einigkeit der SPD hervor. „Das ist bei den Anderen nicht so. Die CDU erlebt ihren 17., 18. oder 19. Aufbruch. Das ist nur eine Hollywood-Fassade."

Ein Delegierter forderte, die designierte CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner „zu stellen". Wofür stehe die Frau, wollte er wissen. „Wir kennen von ihr keinen einzigen politischen Standpunkt. Eine stets lächelnde Frau, mehr nicht. Darauf können wir es nicht ankommen lassen", sagte er unter dem Beifall der Genossen.

Als B-Kandidat für den Wahlkreis 50 nominierten die Delegierten Maximilian Ingenthron, den Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Landau. Ingenthron erhielt 85,9 Prozent Zustimmung. (jpa)

Pfälzer Tageblatt (Die Rheinpfalz) vom 17. April 2010

 
 

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