10.04.2014 in Kommunales von SPD Germersheim
In Germersheim leben viele junge Leute aus allen Teilen der Welt. Viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind bereits in verschiedenen Vereinen und Gruppen aktiv. Warum soll diese Vielfalt nicht genutzt werden?
Mit dem Kulturzentrum Hufeisen bietet unsere Stadt bereits eine hervorragende Möglichkeit zur kulturellen und musischen Weiterbildung. Dennoch ist unser Potential noch lange nicht ausgeschöpft!
09.04.2014 in Fraktion von SPD Germersheim
Zwei Punkte dominierten die Sitzung des Stadtrats am Montag. Zum einen war dies die Frage, wie die Stadt künftig mit dem Andenken an Hans Graf Sponeck umgehen soll. Zum anderen der Antrag der SPD-Fraktion, einen Platz, Weg oder eine Straße in Germersheim nach Willy Brandt zu benennen. An einer Umfrage der SPD dazu haben sich bisher über 300 Menschen beteiligt.
07.04.2014 in Pressemitteilung von SPD Südpfalz
Das Gesundheits- und Sozialwesen in Deutschland ist mit seiner hohen gesellschaftspolitischen Relevanz eine Branche von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Etwa 5 Millionen Bürgerinnen und Bürger arbeiten aktuell im gesamten Gesundheits- und Sozialsektor in Deutschland.
Ihr Beitrag zum Bruttosozialprodukt beträgt etwa 11 Prozent.
In vielen Landkreisen und Städten sind zusätzlich zu den verschiedenen Betrieben der mittelständigen Wirtschaft gerade Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, wie Pflegeheime, stationäre/ambulante Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und allen voran die Krankenhäuser, die größten ArbeitgeberInnen (überwiegend in kommunaler oder privater Trägerschaft sowie in Trägerschaft der Wohlfahrtsverbände).
Durch den Fachkräftemangel im ärztlichen und pflegerischen Bereich stehen fast alle Gesundheitseinrichtungen vor großen Herausforderungen.
Vakante Positionen zeitnah mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen, ist für viele Krankenhäuser mit großen Schwierigkeiten verbunden, besonders bei der Stellenbesetzung in den hochqualifizierten Arbeitsbereichen "ärztliches Fachpersonal", "IT‐Management", "Medizincontrolling" und allen voran bei "qualifizierten Medizinberufen und Pflegekräften". Ähnliches gilt für den Fachkräftemangel in Rehabilitationseinrichtungen, in der Kinder- und Jugendhilfe, in Pflegeheimen sowie in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.
Die von hoher Komplexität getragenen Arbeitsbedingungen und die ausbaufähige Familienfreundlichkeit im Gesundheits- und Sozialsektor gehören in den Fokus der Betrachtung, um adäquate Lösungen für die Zukunft erarbeiten zu können.
Viele ArbeitgeberInnen und die Landesregierung Rheinland-Pfalz haben diese Problematik bereits erkannt.
ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen stehen, angesichts einer steigenden Behandlungs- und Pflegebedürftigkeit der Bevölkerung (demografische Entwicklung), hierbei in gemeinsamer Verantwortung. Alle Beteiligten und relevante politische Entscheidungsträger sollten deshalb konstruktiv in diesem obligatorischen Weiterentwicklungsprozess miteinander zusammen arbeiten.
Gemeinsam stark in fairer und vertrauensvoller Kooperation für eine bestmögliche Gesundheitsversorgung!
30.03.2014 in Pressemitteilung von Juso-Kreisverband Germersheim
In einem Brief wenden sich die Jusos an die Verbands- und Stadtbürgermeister sowie den Landrat, um für die Einrichtung eines Bürger- und Ratsinformationssystems im Internet zu werben.
26.09.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Unterbezirksparteitag der SPD-Südpfalz
27.09.2026, 10:30 Uhr - 16:00 Uhr Herbstwanderung 2026: Vom Hahnenschritt zur Hohe Loog
28.09.2026, 17:30 Uhr - 20:00 Uhr Kerwe-Stammtisch des SPD-Ortsvereins Offenbach
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