23.09.2020 in Aktuell von SPD Kreis Germersheim

Land verlängert Hilfen für Vereine in Not

 

Der Schutzschild der Landesregierung für Vereine in Not geht im Jahr 2021 in die Verlängerung. Dies teilt die Landtagsabgeordnete Katrin Rehak-Nitsche mit. Vereine im Kreis Germersheim, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten sind, können auch im nächsten Jahr Soforthilfen des Landes von bis zu 12.000 Euro beantragen. „Wir wissen, dass die Situation vieler Vereine auch im kommenden Jahr angespannt bleiben wird“, betont die Abgeordnete. Dies gelte insbesondere für Vereine, die ihr Vereinsleben durch Einnahmen aus Festen oder dem Betrieb einer Gaststätte finanzieren. „Wenn Miet- und Pachtkosten, Kredite oder Honorare weiterlaufen, kann für die Vereine eine sehr ernste Situation entstehen. Mit der Verlängerung des Soforthilfeprogramms durch die Landesregierung haben Vereine auch für das kommende Jahr Planungssicherheit“, hebt Rehak-Nitsche hervor. 

 

„Unser Vereine im Kreis Germersheim sind für unser Gemeinwesen unverzichtbar. Sie organisieren vor Ort gesellschaftlichen Zusammenhalt und prägen das sportliche, kulturelle und soziale Leben in den Gemeinden. Das starke zivilgesellschaftliche Fundament wollen wir auch in Krisenzeiten erhalten“, so Rehak-NitscheInsgesamt stellt die Landesregierung für das Vereinsprogramm 10 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kamen bis Ende Mai die Soforthilfen des Bundes. Über 500 Vereine haben Bund und Land während der Corona-Pandemie bisher mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen unterstützt. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von rund 4 Millionen Euro, davon 350.000 Euro Landesmittel.

 

Antragsberechtigt für das Vereinsprogramm des Landes sind gemeinnützige und andere steuerbegünstigte Vereine mit Sitz in Rheinland-Pfalz, die infolge der Pandemie in eine existenzbedrohende Lage geraten sind. „Erfreulich ist, dass Vereine, die bereits Soforthilfen des Landes erhalten haben, für das Jahr 2021 eine erneute Förderung beantragen können.“  Voraussetzung sei, dass die finanzielle Notlage weiterhin anhalte, so die AbgeordneteAnträge können beim Landessportbund und den regionalen Sportbünden, der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur sowie der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Rheinland-Pfalz gestellt werden.

 

Weitere Informationen zum Schutzschild für Vereine in Not: www.wir-tun-was.rlp.de

 

17.09.2020 in Aktuell von SPD Südpfalz

Rehak-Nitsche und Kropfreiter sind SPD-Landtagskandidaten

 

 

Dr. Katrin Rehak-Nitsche                    Markus Kropfreiter

Kreis Germersheim und VG Offenbach – Die SPD im Kreis Germersheim hat ihre beiden Landtagskandidaten bestimmt.

Für den Wahlkreis 52 (Wörth, Verbandsgemeinden Hagenbach, Jockgrim und Rülzheim) wurde die Landtagsabgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche bei einer Wahl-Veranstaltung auf dem Stöfflerplatz in Wörth bestätigt.

Rehak-Nitsche wurde mit großer Mehrheit gewählt. Das sei eindeutiger Rückenwind, sagte die Abgeordnete. Als B-Kandidat setzte sich Ziya Yüksel gegen einen Mitbewerber durch und bekam ebenfalls große Zustimmung. Insgesamt hatten sich 38 Delegierte eingefunden, um den Startschuss für die Landtagswahl zu geben. Hier die vollständige Rede von Katrin Rehak-Nitsche: Rede Katrin Rehak-Nitsche

Für den Wahlkreis 51 (Verbandsgemeinden Offenbach, Lingenfeld, Bellheim und Stadt Germersheim) tritt der Ortsbürgermeister von Lingenfeld, Markus Kropfreiter, als Kandidat für den Landtag an. Kropfreiter wurde mit mit 97 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt.

 

16.09.2020 in Aktuell von SPD Südpfalz

Nominierung von Thomas Hitschler

 

 

Der SPD Unterbezirk Südpfalz schickt für die Bundestagswahl 2021 ihren Unterbezirksvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Thomas Hitschler ins Rennen. Auf einer Nominierungskonferenz für den Bundestagswahlkreis 211 wählten die Genossinnen und Genossen Hitschler mit großer Mehrheit als Kandidaten für den Wahlkreis in der Südpfalz.

 

Bei der Nominierungskonferenz und der anschließenden Vertreterversammlung in Herxheim war auch das Fernsehen anwesend.  Anbei findet ihr den Link zu der Sendung:

 https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/Wahlvorbereitung-in-Corona-Zeiten-100.html

 

 

 

15.08.2020 in Aktuell von SPD Südpfalz

Jusos Südpfalz: Neuer Vorstand gewählt

 

 

Der Unterbezirk der Jusos Südpfalz hat vergangenen Samstag seinen neuen Vorstand gewählt.

Wie jedes Jahr wurde ein neuer Unterbezirksvorstand mit Sprecher*innenteam gewählt. Die

bisherige Sprecherin Paule Albrecht, Landauer Stadträtin, bekleidete das Amt für vier Jahre

und trat dieses Jahr nicht zur Wiederwahl an. Ihr Co-Sprecher Jonathan Wilhelm aus Landau, der die Funktion als Sprecher seit letztem Jahr innehatte, trat ein erneutes Mal an, gemeinsam mit Aicha Akermi, Lingenfelder Ortsgemeinderätin. Beide zusammen bilden das neue Sprecher*innenteam.

Der neue Vorstand setzt sich nun aus der 20-jährigen Sprecherin und dem 22-jährigen Sprecher, den Beisitzerinnen Paule Albrecht, Eliana Schmidt, Ebru Tas und Luisa Horsten und den Beisitzern Moritz Feldmann, Elias Müller, Nils Diesel und Joshua Rößler zusammen.

„Die inhaltliche Arbeit werden wir auch im Hinblick auf die kommenden Land- und

Bundestagswahlen 2021 nicht vernachlässigen. Wir bemühen uns gerade in diesen Phasen

Inhalte im Fokus zu behalten“, betont Jonathan Wilhelm und führt als thematische

Schwerpunkte besonders Nachhaltigkeit, Feminismus und Antifaschismus an.

Seine Partnerin Aicha Akermi erläutert, dass die Verbandsarbeit „Spaß machen soll und

langfristig nicht zu reiner Erschöpfung führen darf“. Sie möchten auch Menschen außerhalb

des Verbands für ihre Inhalte gewinnen, „daher setzen wir auf gute und ansprechende

Öffentlichskeitsarbeit“, so die Sprecherin.

Als Jungsozialistinnen und Jungsozialisten bilde auch die Auseinandersetzung mit

sozialistischer Theorie zur Erarbeitung von nachhaltigen Wirtschafts- und Gesellschaftssystemen einen Teil ihrer politischen Arbeit. Ein weiterer Schwerpunkt bilde ohne Zweifel die Bündnisarbeit, so Jonathan Wilhelm. Aicha Akermi ergänzt, dass sich der Verband zur weiteren inhaltlichen Ausrichtung im kommenden Jahr in Kürze zu einer ausführlichen Teamklausur träfe.

Als Gast zur Sitzung wurde Thomas Hitschler, Bundestagsabgeordneter der Südpfälzer SPD

und SPD-Unterbezirksvorsitzender, eingeladen. Im Anschluss seines Berichts aus Berlin

diskutierten die Anwesenden über eine Vielzahl an Themen, von Außenpolitik, über das

Bedingungslose Grundeinkommen bis hin zu Freiwilligendiensten und der Wahlrechtsreform.

Hitschler wünschte dem neuen Vorstand alles Gute und betont, dass er „immer ein offenes

Ohr für die Anliegen der Jusos“ hat und sich „auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit“ freue.

Die Mitgliederversammlung fand im AWO-Haus in Landau statt und wurde von Adrian

Koder, ehemals Sprecher der Jusos Südpfalz, geleitet.

 

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