Erdal Koccu, Mitglied im Bauausschuss Erfreuliche Anzeichen positiver Stadtentwicklung sind mittlerweile an verschiedenen Stellen unserer Stadt zu sehen.
Alte Häuser werden renoviert, sogar entkernt, und es entstehen neue Wohnungen oder Ladengeschäfte. Hier möchte die SPD Germersheim den Investoren danken. So hat z.B. Familie Haag zunächst die „Alte Ziegelei“ in Sondernheim wieder hergerichtet und sogar ein kleines Museum geschaffen. Dann hat sie in Sondernheim Ecke Raiffeisenstraße/Hördter Str. ein altes Wohngebäude renoviert und zwei schöne Wohnungen eingebaut. Derzeit wird der ehemalige „Elefant“, Hauptstr.17, ebenfalls von Familie Haag als Investor, zu einem Café mit einigen Wohnungen umgestaltet. Da bleibt nur festzustellen: Einfach Klasse!
Jetzt stellt sich für die SPD-Stadtratsfraktion die Frage: Wie geht es weiter mit dem „Schiff“, der „Apotheke Uhl“ und dem „Braunschen Haus“?
Hier muss die Stadtverwaltung aktiver werden. Wann geht unser Bürgermeister auf den Landrat zu und sorgt für eine Renovierung des „Braunschen Hauses“?
Wann sagen die Stadtwerke endlich, was mit dem „Schiff“ passiert? Es steht schließlich an einem der Eingänge zur Innenstadt.
Und dann die alte“ Apotheke Uhl“? Auch hier muss die Stadt jetzt aktiv werden, vielleicht finden sich Investoren – wie die Familie Haag – die sich der alten Apotheke annehmen.
Vielleicht müsste man über eine städtische Gesellschaft die Entwicklung vorantreiben. Andere Orte machen uns dies vor. Die SPD will hier nur an die Ortsgemeinde Freinsheim erinnern. Dort hat unser ehemaliger Landrat Nisslmüller, damals dort Bürgermeister, alte Gebäude aufgekauft, renoviert und wieder verkauft.
Auf all diese Fragen erwartet die SPD von unserem Bürgermeister Antworten und ein Konzept. Neben den Konversionsprojekten gibt es in der Stadt nämlich noch einige andere Baustellen.
Investoren und Interesse, wie das von Familie Haag gezeigte, beweisen, dass hier einiges geht.