v.l.n.r.: Jens Guth, Generalsekretär der SPD-RLP; Alexander von Rettberg, stellvertr. Vorsitzender der AG 60plus-RLP; Peter-Wilhelm Dröscher, Vorsitzender der AG 60plus-RLP, Hans Schäfer, Vorstandsmitglied der AG 60plus-RLP; Dr. Dieter Börsch, stellvertr. Vorsitzender der AG 60plus-RLP
Wir alle werden älter. Wir alle müssen uns den Herausforderungen einer alternden Bevölkerung stellen – nicht erst morgen, sondern heute. Das ist der Ansatz des „Seniorenpolitischen Leitfadens“, der im Rahmen eines Pressegesprächs in Mainz vorgestellt wurde. Die Broschü-re wurde auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft der Älteren in der SPD Rheinland-Pfalz, der AG 60 Plus, entwickelt und liefert wichtige Grundlagen für mehr seniorenpolitisches Engagement.
„Politik spielt sich zu großen Teilen dort ab, wo die Menschen wohnen – nämlich in den Kommunen. Deshalb haben wir mit dem ‚Seniorenpolitischen Leitfaden‘ eine Handreichung für die Arbeit vor Ort entwickelt. Wir dürfen Themen wie Alter und Pflege nicht verdrängen, wir müssen sie anpacken“, sagte der Vorsitzende der AG 60 Plus im SPD-Landesverband Rheinland-Pfalz, Peter Wilhelm Dröscher MdL. Wichtig sei es, nicht aus einem Selbstverständnis heraus lediglich Politik für Seniorinnen und Senioren zu machen, sondern diese von Anfang an aktiv in demokratische Willensbildungsprozesse einzubinden, ergänzte Peter Wilhelm Dröscher. Der Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, Jens Guth, hob das wichtige Engagement der Arbeitsgemeinschaften innerhalb des SPD-Landesverbands hervor. „Wir stellen uns der demografischen Entwicklung, nehmen die Herausforderungen an. Es gilt außerdem in der Gesellschaft frühzeitig ein Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu entwickeln und Jung und Alt dafür zu gewinnen, sich gemeinsam, solidarisch damit ausei-nanderzusetzen“, so Jens Guth.