
Ursula Küfner, Fraktionsvorsitzende
Beinah hätte dem Kulturausschuss am vergangenen Donnerstag das letzte Stündlein geschlagen. Auf der Stadtratssitzung sollte der Ausschuss abgeschafft und in den Sozial- und Jugendausschuss integriert werden. Ein Gegenkonzept, welches die SPD bereits Anfang Dezember vorlegte – berichteten an dieser Stelle mehrfach – wurde der Öffentlichkeit und dem Rat jedoch vorenthalten. Dass auch Anträge der Opposition ein Recht haben, öffentlich behandelt zu werden, musste der Bürgermeister letztendlich einsehen und den entsprechenden Punkt von der Tagesordnung nehmen. Ebenso die Änderung der Hauptsatzung, welche siegesgewiss gleich folgen sollte. Die SPD wird die entstandene Gnadenfrist nutzen, um weiterhin für den Erhalt des Kulturausschusses zu werben! Die Änderung des Bebauungsplans „ehemalige Gärtnerei“ wurde ebenfalls vertagt:






